
Tipps zur Pfedepflege
Einen
sehr hohen Beitrag zum gepflegten und gesundem Erscheinungbild eines
Pferdes
leistet bereits qualitativ
hochwertiges Heu und Futterstroh! Die regelmäßige und angemessene Versorgung mit Mineralfutter sollte selbstverständlich sein. Ebenso regelmäßige Entwurmungen und Impfungen. Im Fellwechsel hat sich die tägliche Zufütterung von Leinöl bewehrt.

Tägliches
Ausbürsten des groben Schmutzes und der losen Haare mit
weichem Gummistriegel
und Bürste. Dabei erzielt man ganz nebenbei einen angenehmen
Massageeffekt.
Mähne
Täglich
gut durchbürsten, Schweif- und Mähnenspray (z.B. Show
Sheen) macht das Haar gut
kämmbar und wirkt schmutzabweisend. Bei besonders trockener
Mähne kann man
etwas Babyöl mit Wasser vermischen und mit einer
Sprühflasche wöchentlich
einsprühen.
Schweif
Zu
viel Bürsten schadet! Ein Schweifhaar braucht ca. 1 Jahr, um
ganz
nachzuwachsen. Also so wenig wie möglich ausreissen.
Regelmäßiges Einsprühen
und Pflegen (z.B. mit Klettenwurzelöl) ist empfehlenswert.
Bei
besonders dreckigen Schweifen kann man etwas Backpulver in den feuchten
Schweif
einmassieren und anschließend ausspülen. Der Schweif
wird dadurch deutlich
aufgehellt.
Fell
und Beine
Mehrmal im Jahr den ganze Körper inkl. Mähne und Schweif mit gutem Pferdeshampoo (rückfettend) waschen, gründlich ausspülen. Nach dem Trocknen wird der Körper außer der Sattellage mit Fellspray (z.B. Show Sheen) eingesprüht und mit einem Handtuch mit dem Strich einarbeiten/verteilen. Das wirkt schmutzabweisend und läßt das Fell schön glänzen.
Tipps
für die Show oder sonstige Auftritte:
Fell
Um
z.B
fürs Turnier ein besonders glänzendes Pferd zu haben
kann man das Pferd mit
Babyfeuchttüchern und anschließend mit einem
Lammfellhandschuh abreiben.
Um
weiße Abzeichen besonders zum Strahlen zu bringen kann man
mit etwas Babypuder
nachhelfen.
Mähne
Zusätzlich
zum Show Sheen kann man Babyöl mit Wasser vermischen und
erhält dadurch einen
wunderschönen Glanz.
Schweif
Klettenwurzelöl, oder auch Babyöl machen den Schweif geschmeidig und glänzend.

Hufe
Das
Abreiben mit einer halbierten Zwiebel sorgt für einen sehr
schönen Glanz, an
dem kein Sand kleben bleibt.